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Sony will Steve Jobs‘ Leben verfilmen

Keine Frage: Hollywoodreif war das Leben von Apple-Gründer Steve Jobs allemal. Aufgeschrieben hat es Starjournalist Walter Isaacson. Obwohl die autorisierte Biografie noch gar nicht auf dem Markt ist, soll die Lebensgeschichte der Tech-Ikone schnellstmöglich verfilmt werden. Wie das Hollywood-Blog Deadline berichtet, bemüht sich Sony um die Spielfilm-Rechte. Das Produktionsstudio hat mit Biopics Erfahrung: Bereits mit dem Facebook-Film "The Social Network" heimste Sony Ocars und Millionen Dollars ein.

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Wären die Umstände nicht so tragisch – es wäre der Karrierehöhepunkt für den US-Starjournalisten Steve Isaacson. Biografien über Albert Einstein, Benjamin Franklin und  Henry Kissinger hat der Ex-Chefredakteur von Times schon geschrieben – doch diese dürfte mühelos alles überbieten, was der 59-Jährige bisher zu Papier gebracht: Die autorisierte Biografie von Steve Jobs dürfte Millionen in den Bann ziehen und Verkaufsrekorde brechen.

Doch damit nicht genug: Dass sich das Leben des ikonenhaft verehrten Apple-Gründers auch für eine Verfilmung eignet, war nur allzu absehbar – hätte es Steve Jobs nicht gegeben, Hollywood hätte den Tech-Visionär, der als Adoptivkind aufwuchs, erfinden müssen.

Mark Gordon soll Jobs-Biopic verfilmen

Entsprechend bringt sich das erste Hollywood-Studio für eine Verfilmung in Stellung. Wie das US-Blog Deadline berichtet, will Sony Isaacson für die Filmrechte zwischen 1 und 3 Millionen Dollar bieten. Sony hat Erfahrung mit Biopics: Das Produktionsstudio adaptierte bereits erfolgreich das Leben des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg im Oscar-prämierten "The Social Network"

Der Produzent soll bereits feststehen: Nach Angaben von Deadline soll das Jobs-Biopic von Mark Gordon ("Grey’s Anatomy") verfilmt werden. Isaacson selbst äußerte sich bisher nicht zum Verkauf der Filmrechte; seine Biografie "Steve Jobs" erscheint heute in zwei Wochen in den USA.

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