Deutscher Fernsehpreis: die Gewinner

Es ist wohl eine der seltsamsten Preisverleihungen des Jahres: Bereits am Sonntag wurde der Deutsche Fernsehpreis überreicht. Da die Auszeichnung erst am Montag im TV gezeigt wurde, verhängten die Veranstalter ARD, RTL, Sat.1 und ZDF eine Nachrichten-Sperrfrist von fast 24 Stunden. Dumm nur, dass die Deutsche Presseagentur sie bereits nach rund einer Stunde brach. Unabhängig davon bekam Joachim "Blacky" Fuchsberger den Ehrenpreis. “Hindenburg” wurde bester Mehrteiler, Nina Kunzendorf beste Schauspielerin.

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Bester Mehrteiler:
Hindenburg (RTL)
Beste Serie:
Weissensee (ARD)
Bester Schauspieler:
Jörg Hartmann (Weissensee)

Beste Schauspielerin:
Nina Kunzendorf (In aller Stille)

Beste Dokumentation:
Wärst du lieber tot? (ZDF)

Beste Reportage:
Die story: Adel vernichtet – Der bemerkenswerte Niedergang des Bankhauses Oppenheim (WDR)

Beste Information:
Ranga Yogeshwar als Experte in der Fukushima-Berichterstattung (ARD)

Beste Sportsendung:
RTL Boxen: Klitschko vs. Haye – Der Kampf (RTL)

Beste Unterhaltung:
Eurovision Song Contest 2011 (ARD/NDR)

Beste Comedy:
Ladykracher (Sat.1)

Beste Unterhaltung Doku:
Stellungswechsel – Job bekannt, fremdes Land (kabel eins)

Besondere Leistung Fiktion:
Dominik Graf, Christian Petzold, Christoph Hochhäusler für Konzept und Regie der ARD-Trilogie Dreileben

Besondere Leistung Unterhaltung:
Rolf Seelmann-Eggebert (ARD-Adelsexperte)

Besondere Leistung Information:
Denis Scheck und Andreas Ammer für Moderation und Konzept von Druckfrisch (ARD)

Förderpreis:
Jonas Nay (Homevideo)

Publikumspreis Bester Entertainer:
Stefan Raab

Ehrenpreis der Stifter:
Joachim Fuchsberger

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