Architectural Digest auf dem iPad

Das Magazin Architectural Digest (AD) erscheint mit der Oktoberausgabe am heutigen Mittwoch auch digital. Besitzer eines iPads können auf der fünf Euro teuren Anwendung die Spezialausgabe "Best-of-Germany" in Deutsch und Englisch lesen. Das Layout der Seiten des AD wurde für das Apple-Tablet angepasst und weiterführende Inhalte wie Filme wurden eingefügt. Die iPad-Version ist einen Euro günstiger als die Printausgabe.

Anzeige

Wie in den vergangenen Jahren erscheint diese Ausgabe mit dem Fokus auf Objekte und Orte mit bemerkenswerter Ästhetik in und aus Deutschland. Das AD-Spezial auf dem iPad ist zunächst einmalig, weitere digitale Ausgaben sind aber in unregelmäßigen Abständen geplant. Ab Mitte Oktober soll zudem ein Redaktionsblog die redaktionellen Inhalte das zehnmal jährlich erscheinende Printmagazin ergänzen. Tagesaktuelle Hinweise und Fundstücke von Messen und Vernissagen will das Team um Chefredakteur Oliver Jahn online veröffentlichen. 
AD hatte im zweiten Quartal 2011 laut IVW einen Gesamtverkauf von 95.747 Exemplaren. Davon wurden 25.012 Stück über den Einzelverkauf vertrieben und 53.509 über den sonstigen Verkauf. In den vergangenen zwölf Monaten sank der Gesamtverkauf um vier Prozent, allerdings verbuchte das Blatt am Kiosk ein Plus von acht Prozent. Im Fünf-Jahres-Trend konnte sich das Condé Nast-Magazin um zehn Prozent steigern, im Einzelverkauf verzeichnete es einen Prozent mehr.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige