Wiedemann und ARD einigen sich auf Vergleich

Im Streit zwischen der ehemaligen Generalsekretärin Verena Wiedemann und der ARD hat es am Montag vor dem Landesarbeitsgericht Berlin eine Einigung gegeben. Laut Sueddeutsche.de haben sich beide Parteien auf einen Vergleich verständigt.

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Über den Inhalt wurde nichts bekannt. Für den erzielten Kompromiss ist eine Widerrufsfrist von vier Wochen vereinbart worden. Es war bereits der zweite Gütetermin zwischen den Parteien, der erste war aufgrund einer Erkrankung von Wiedemann gescheitert.
Die frühere Generalsekretärin hatte der ARD vorgeworfen, sie in ihren Kompetenzen beschnitten zu haben. Darüber hinaus soll die Generalsekretärin gemobbt worden sein, wofür sie die Rundfunkanstalt auf Schmerzengeld und Schadenersatz verklagte.

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