Zeitungsverlage stellen auf dünnes Papier um

Wie die FAZ mit Berufung auf den Branchendienst Risi berichtet, hat sich der Papierpreis drastisch erhöht. Waren im vergangenen Jahr noch 415 Euro pro Tonne fällig, kostet die gleiche Menge nun 530 Euro. Als Folge stiegen die Zeitungsverlage nun auf dünneres Papier um.

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Bereits im März 2011 wurde bekannt, dass die Axel Springer AG mit dem russischen Papierhersteller Solikamskbumprom Gespräche über langfristige Abnahmevereinbarungen führe. Die FAZ schreibt, dass eine zusätzliche Maschine die Produktion um 50 Prozent steigern könnte. Dadurch würden 350.000 Tonnen Zeitungspapier produziert.
Sollten die Gespräche positiv verlaufen, würde das Papier nicht wie gewohnt aus Altpapier bestehen, sondern aus frischen Holzfasern.

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