Bewegungsdaten: Apple in Südkorea verurteilt

Das könnte der Beginn einer globalen Klagewelle sein: In Südkorea ging ein iPhone-Kunde vor Gericht, weil Apple ungefragt seine Bewegungsdaten mitgeschnitten hatte. Der Richter gab dem Kläger recht und verdonnerte die US-Company zu einer Strafe von einer Million Won. Klingt viel, sind aber nur 670 Euro. Allerdings ist damit der erste Präzedenzfall geschaffen.

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Denn das Mitschneiden der Bewegungsdaten entwickelte sich im Frühjahr zu einem globalen Tech-Aufreger. In den USA wurden auch bereits die ersten Sammelklagen gegen Apple vorbereitet. Eine solche Gemeinschaftsklage plant – laut Spiegel Online – nun auch die erfolgreiche Anwältin aus Südkorea.

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