Red Bull unzufrieden mit Stampfwerk

In dem Streit mit dem TV-Produzenten Stampfwerk bezieht Red Bull Stellung. Die Hamburger werfen dem Getränkeproduzenten vor, dass Firmengründer Dieter Mateschitz in den USA mit YouTube und Facebook über eine bessere Einbettung des digitalen Red Bull-Contents gesprochen hat. Mit dem Plan, aktiver im Bereich der Social Networks aufzutreten, soll der Österreichische Konzern allerdings - laut Stampfwerk - gegen eigene bestehende Verträge verstoßen.

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Dazu erklärte Red Bull im Standard, dass die "Sendeidee" von Stampfwerk "nicht weiter verfolgt" wurde, "weil sie zu keinem befriedigenden Resultat geführt hat". Und: "Weder hat die angesprochene USA-Reise von Herrn Mateschitz stattgefunden, noch hat sich Herr Mateschitz mit Vertretern von Youtube oder Facebook getroffen."

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