Anzeige

Steven Gätjen moderiert „Schlag den Raab“

Nachdem am Dienstagvormittag bekannt wurde, dass Matthias Opdenhövel von ProSieben zur ARD wechselt, ist nun auch klar, wer sein Nachfolger bei "Schlag den Raab" wird. Steven Gätjen, der für den Münchner Sender seit 2002 vom Roten Teppich der Oscar-Verleihung in Los Angeles berichtet, wird die Show moderieren. Der 38-jährige Hamburger wird am 4. Juni das erste Mal mit dem Raab-Format auf Sendung sein, während Matthias Opdenhövel ab 1. Juli das Team der ARD-"Sportschau" unterstützen wird.

Anzeige

"Das ist für Matthias Opdenhövel die Chance seines beruflichen Lebens. Ich wünsche ihm alles Gute und bin stolz, dass es im ‚TV total‘- und ‚Schlag den Raab‘-Umfeld wieder einmal gelungen ist, eine erfolgreiche TV-Persönlichkeit zu etablieren. Viel Glück, Matthias! Ich bin bei jeder Sportschau dabei!", sagte Stefan Raab. Neben der "Sportschau" soll Opdenhövel ab 2012 auch eine eigene Primetime-Show erhalten. Dafür verantwortlich ist der WDR.
"Ich freue mich jetzt auf Steven Gätjen als neuen Moderator von ‚Schlag den Raab‘. Er besticht durch große Moderationserfahrung und Professionalität, die er in vielen Actionspielshows, Sport- und Live-Events unter Beweis gestellt hat", so Raab weiter.
Steven Gätjen, der seine TV-Karriere 1996 beim Musiksender MTV begann, später für das ProSieben-Magazin "taff" und die Action-Show "Fort Boyard" vor der Kamera stand, sagte zu seinem neuen Job: "’Schlag den Raab‘ zu moderieren, ist die Königsdisziplin. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen."
ProSieben-Geschäftsführer Jürgen Hörner sagte, dass für die Erfolgsshow des Senders nur die Besten in Frage kämen. "Steven Gätjen beweist seit 1999 auf ProSieben seine Stärke als Live-Moderator. Er ist genau der richtige Mann für diese große Aufgabe. Bei Matthias Opdenhövel bedanke ich mich herzlich für die erfolgreiche Zeit."
Die bisherigen fünf Folgen der aktuellen Staffel "Schlag den Raab" (seit September 2010) sahen im Durchschnitt 2,44 Mio. 14- bis 49-Jährige. Der Marktanteil lag bei 22,8% und damit beim Doppelten des aktuellen ProSieben-12-Monats-Durchschnitts (11,4%). Im Vergleich zu den vorigen Staffeln geht es leicht, aber nicht dramatisch bergab.

Mehr zum Thema

Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige