Ruzicka: Begegnung mit dem „Sonnenkönig“

Für MEEDIA trifft Christopher Lesko den ehemaligen CEO von Aegis an einem besonderen Ort. Aleksander Ruzicka, 50, wurde wegen Untreue in 68 Fällen zu elf Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt und sitzt in der JVA Weiterstadt. Im langen Prozess gegen Ruzicka, dem für Wiesbadener Gerichte größten Nachkriegsverfahren im Feld der Wirtschaftskriminalität, saß erstmalig in dieser Intensität auch die Transparenz von Media-Agenturen und Branche auf der Anklagebank. Das "Making of" eines Exklusivinterviews.

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Es war ein langer Weg bis zum Besuch von Aleksander Ruzicka in der JVA Weiterstadt. Bereits vor fast einem Jahr wurde die Idee eines Gespräches geboren. Ich bin früh vor der Gefahr gewarnt worden, mich einnehmen zu lassen: instrumentalisiert zu werden für die strategischen Ziele eines Menschen, der bislang erfolglos gegen Staatsanwälte und Richter für die eigene Freiheit kämpfte. Ein Mann, der als CEO von Aegis Media wie kaum ein anderer Bilder, Vorurteile und Interpretationen über das Geschäftsgebaren seiner Branche band: Bilder von Untreue in mehrstelliger Millionenhöhe, Steuerhinterziehung, Russenmafia, Mauschelei.  Ein Mann, der jung an die Spitze der Macht in der Agenturlandschaft gelangt war. Ein Mann, der mit Repräsentanten wirtschaftlicher Macht auf Hochsitzen in Ungarn und Südafrika Tiere gejagt und Millionen gedreht haben sollte. Ruzicka selbst sprach während seiner langen Verhandlung kaum mit Journalisten und lange auch nicht mit dem Richter.
Unübersichtliche Ausgangssituation
Ruzickas Arbeitgeber, die Aegis Media AG, ist ein international gewichtiges  Agenturnetzwerk. Ruzicka als Mitglied des weltweiten Leitungsboards war über Jahre einer der erfolgreichsten Entscheider. Vereinfacht gesagt, bestehen Sinn und Geschäftsmodell von Media-Agenturen darin, als Mittler zwischen Kunden und Anbietern von Werbeflächen (Print, TV, Radio, usw.) die Werbe-Budgets von Kunden so effizient wie möglich zu platzieren. Agenturen nutzen dabei auf der einen Seite ihre Ressourcen und Kompetenzen in Bereichen von Planung und Zielgruppenanalyse. Sie ermöglichen, dass Werbung im Sumpf des Werbeflächen-Angebotes auch dort landen kann, wo es für Kunden sinnvoll ist. Media-Agenturen erzielen andererseits Einkaufsvorteile, die durch das gebuchte Gesamtvolumen vieler Kunden gegenüber den Anbietern von Fläche  realisiert werden. Kritiker von Branche und Kultur bemängeln Defizite an Klarheit und Transparenz.
Die juristische Ausgangssituation des Gesamtkontextes scheint für Laien komplex und auch für Juristen uneinheitlich. Das Strafgericht in Wiesbaden hatte Ruzicka zu 11 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt und sprach in seiner Begründung von einem “intransparenten System“ Ruzickas in der “Grauzone der Werbewirtschaft“. Er habe Erlöse von € 35,87 Mio. mit der Absicht erzielt, sie “in seinen privaten Verfügungsbereich“ fließen zu lassen. Schwere Untreue, so Richter Bonk, auch zum Nachteil von Aegis Media. Das OLG München gab andererseits in einem Teilurteil der inhaltlichen Haltung Ruzickas recht, der auf den Umstand der „Geschäftsbesorgung“ als Auftrag für Media-Agenturen verweist. Diese Haltung begreift Agenturen als eigenständige Player am Markt, die für Kunden agieren und keine Rabatte einbehalten, sondern an den Kunden weitergeben müssen.
Ruzicka war einerseits CEO von Aegis Media, andererseits aber – mit Genehmigung von Aegis – auch Gesellschafter einer Reihe von Firmen, die Einnahmen durch Beauftragungen und Verbindungen erzielten. Wem ganz genau wodurch welches Geld entgangen sei, welche Verträge wen wozu berechtigen, bildeten Fragen der Ermittlungen. Vieles, so schien es aus der Distanz, war auch aus juristischer Sicht in Teilen eine Frage von Fokus und Haltung. In der Branche wird im Zusammenspiel von Kunden, Media-Agenturen und Anbietern von Werbefläche ein großer Kuchen an Budgets verteilt. Lange prüften Juristen unterschiedlicher Häuser im Rahmen der Verantwortungsbereiche von Ruzicka und Aegis, ob korrekt gebacken wurde. Dabei schien es ein wenig, als begründe einer das Mehl, ein anderer den Koch, und ein Dritter urteilte über die angemessene Backzeitzeit im Ofen.
Wer war jener Mann,  dem man intransparente Firmengeflechte ebenso nachsagte, wie den Verlust von Bodenhaftung oder die Flexibilisierung gesetzlicher Bestimmungen?  Ein Mann mit hervorragender Vernetzung, der vielleicht mehr Kenntnisse vertraulicher Marktdetails hatte als viele andere in der Branche. Ein Mann der vielleicht viele hätte über Klingen springen lassen können, hätte er nur gewollt. Ruzicka bot schon immer eine Bühne: jahrzehntelang für Kunden, Wettbewerber, TV-Sender. Er bot auch die Bühne für Szenen firmeninterner Intrigen. Und seit Beginn der Ermittlungen bot Ruzicka Staatsanwälten und Richtern ein Feld der Suche nach Antworten, die tonnenschwer und sehr grundsätzlich weit hinausgehen mochten über die Frage seiner persönlichen Schuld: wie handlungsfähig wirklich mochte Justiz denn sein gegenüber Macht und potentieller Intransparenz des Medien-Business und mancher Manager? War es überhaupt möglich, in einer Welt zwischen Vorurteil und Moral, zwischen Mafia-Filmen und Yellow-Press, innerhalb eines komplexen Gemischs von Firmen, Zahlen und Fakten halbwegs neutral zu ermitteln? Pars pro toto: wie weit trugen insgesamt Ideen über die eingeschwungene moralische Flexibilität von Teilen der Branche?  Bedeutete das Verfahren gegen Aleksander Ruzicka gar den Beginn eines flächendeckenden Kahlschlages von Repräsentanten unterschiedlichster Organisationen im Sektor Medien? Und wenn ja, wer als Richter oder Staatsanwalt überfräße sich nicht daran und könnte das wirklich bewältigen? Galt nicht auch für eine Justiz der alte Profi-Killer-Rat, man möge stets nur so viele umbringen, wie man auch begraben könne?
Begegnung in Weiterstadt
All diese Fragen haben mich nicht wirklich interessiert. Ich wollte und ich werde einem Mann begegnen, mit dem von vielen so vieles verbunden wurde. Ich werde ins Gefängnis nach Weiterstadt fahren und jenen Mann, den eine Branche den “Sonnenkönig“ nannte danach fragen ob der Platz, den ihm ein Gericht zugesprochen hat, aus seiner Sicht nicht ziemlich schattig sei. Aleksander Ruzicka wird hartnäckig widersprechen. Mehrmals. Ich werde versuchen, Spuren eines emotionalen Bildes von einem Mann zu bekommen, den Verfahren und Urteile vom Hochsitz in die Zelle gespült haben. Ich will verstehen dürfen, wer mir gegenüber sitzt. Will begreifen, wie genau man überlebt – mit dieser Sozialisierung und unter diesen besonderen Bedingungen. Und: ich will mich nicht fressen lassen von dieser Frage nach Schuld, die für Gefängnisse nicht nur den zentralen Bestandteil ihrer Existenzberechtigung beschreibt, sondern zwangsläufig wie das Aus- und Einatmen immer mitschwingt: so wenig, wie man in einem vollen Schwimmbecken das Wasser ignorieren kann, kann man sich in einem Gefängnis innerlich so ganz von dieser Frage lösen.
Ich werde Ruzicka nach Teilen seiner Wahrheit der Geschichte fragen: nicht, weil mich Schuld oder Unschuld interessieren, sondern weil ich den Kern der Sichtweise als Teil seines Überlebens begreifen möchte. Ruzicka wird mit mir nach distanziertem Anfang darüber ebenso sprechen, wie über sein Schwul-Sein, die Beziehung zu der Liebe seines Lebens oder seinen Alltag im Gefängnis. Er wird beschreiben, dass die Welt drinnen sich ebenso von der Welt draußen unterscheidet, wie sie ihr gleicht. Mir wird ein freundlicher und hartnäckiger Mann im lila Hemd gegenübersitzen: immer auf dem Sprung hinaus aus meinen Fragen auf der einen -und mit spürbarer Offenheit und Berührung auf der anderen- Seite. Ruzicka wird kämpferisch sein und Tränen in den Augen haben. Und er wird beschreiben, dass sein Leben im Knast für ihn auch Management ist.
Manchmal findet man den inneren Zugang zu Berührbarkeit, zur Paradoxie von Situationen und Wirklichkeit nicht in großen Bildern und lauten, dramatischen Geschichten, sondern in den leisen Tönen:
Noch im Flugzeug auf dem Rückweg werde ich an die Situation des Abschiedes von Aleksander Ruzicka denken: des Mannes, dem mit einem Urteil zu elf Jahren Gefängnis seine Bürgerrechte abgesprochen wurden. Auf seinem Weg zurück in seine Zelle wird er mir die Hand geben und in die Augen sehen: Ruzicka wünscht mir sehr herzlich einen guten Flug und macht Bemerkungen über die Anstrengungen, die mit dem Frankfurter Flughafen verbunden sein können. Dann geht er zurück in seine Zelle. Und irgendwie finde ich auf dem Rückflug, das Leben sei manchmal schon eine schräge Veranstaltung…
Das Gefängnis: 800 Inhaftierte, vom Taschendieb bis zum Mörder
Die JVA Weiterstadt sieht einen sonnigen Tag. Alle Mitarbeiter die mir begegnen, sind in einer angenehmen Art und Weise gleichzeitig distanziert und sehr freundlich. Mich interessiert mehr über diesen Ort, der von der Boulevard-Presse häufiger als Luxus-Knast bezeichnet wird.
Falk Müller-Jäger, 42, Sachgebietsleiter Sicherheitsdienst der JVA Weiterstadt, beantwortet meine Fragen nach Weiterstadt und dem öffentlichen Bild der JVA:
„Die JVA Weiterstadt ist in der Hauptsache eine Untersuchungshaftanstalt für knapp 800 männliche Gefangene. Gleichzeitig haben wir eine Einweisungsabteilung: Ziel der Einweisungsabteilung ist eine qualitativ hochwertige und effektive Zuweisung der Strafgefangenen an die Strafhaftanstalten Hessens bei möglichst kurzer Verweildauer. In der Einweisungsabteilung werden alle männlichen Strafgefangenen mit einer Vollzugsdauer von mehr als 24 Monaten der Einweisungskommission vorgestellt und auf der Grundlage des Persönlichkeitsbilds, der Lebensumstände, der Feststellungen im Urteil, sonstiger Erkenntnisquellen und der Vollzugsdauer begutachtet und in diejenige Einrichtung des geschlossenen oder offenen Vollzuges eingewiesen, in der der Persönlichkeit des Gefangenen am Ehesten Rechnung getragen und seine Behandlungsbedürfnissen entsprochen werden kann. Das Gefängnis existiert seit 1997 und wurde auf freiem Gelände gebaut. Man hat darauf geachtet, dass große Flächen mit freiem Lichteinfall zur Verfügung stehen, es wurde nach damaligem Standard sehr hell gebaut mit großen Fensterflächen. Wir haben eine 3-Felder-Turnhalle und ein physiotherapeutisches Schwimmbecken. In der Presse wird das häufig als Luxus bezeichnet. Das stimmt nicht. Man baut im Jahr 1997 natürlich keine alten Turnhallen, und das Becken hat ausschließlich den physiotherapeutischen Kontext. Eine umfassende Betreuung durch Sozialarbeiter und Psychologen für die Gefangenen ist sichergestellt. In der JVA Weiterstadt ist das gesamte Spektrum von Straftätern vertreten, vom Taschendieb bis zum Mörder. Aufgrund des Baujahres ist die JVA natürlich moderner, als ältere Häuser und wird so auch als angenehmer empfunden. Allerdings: Kein Gefängnis kann wirklich schön sein. Ein Gefängnis ist ein Gefängnis.“
Müller-Jäger begleitet mich. Ich sehe Gefangene mit stummem Tunnelblick auf dem Weg in Besucherräume zu Ihrer Familie. Und plötzlich spüre ich, dass es schwer ist hier. Für jeden in seiner Rolle, auf seine ganz eigene Art. Drinnen und draußen.
Das Gespräch
Ich treffe Aleksander Ruzicka alleine in einem Besucher-Raum. Er ist wach und interessiert,  routiniert und freundlich. Ich stelle mich innerlich ein wenig ein und befreie mich von Automatismen und Reflexen innerer TV-Gefängnis-Bilder. Ruzicka hat es da ein wenig leichter als ich: Er hat Heimspiel. Im Gegensatz zu ihm ist das für mich ein Auswärtsspiel.

Herr Ruzicka, Sie hatten als CEO von Aegis über eine lange Zeit eine der zentralen Funktionen im Sektor Medien inne. Wenn Sie aus heutiger Sicht zurückblicken, was sind denn die größten Herausforderungen im Zusammenspiel von Kunden, Agenturen und Sendern?
Ich beantworte Ihnen dies mit dem Blick auf alle Geschehnisse vor und während der letzten vier, fünf  Jahre: An vielen Stellen hätte ich dieselbe Antwort in den 20er Jahren, den 50er, den 70er oder 90er geben können. Sie wäre ist dieselbe gewesen. Die größte Herausforderung liegt tatsächlich im Selbstverständnis der einzelnen Markt-Teilnehmer. Kunden als Auftraggeber und Beauftrager einer Dienstleistung müssen diese Rolle aktiv und verantwortlich wahrnehmen und nicht nur als “Einpeitscher“ gegenüber dem Dienstleister agieren.
Die Haltung der Auftragnehmer, z.B. auf Medienseite, die nicht davon bestimmt sein darf, nicht primär allein aus der Haltung eines Preis-Dumping-Kampf gegenüber anderen Media-Gattungen oder Wettbewerber innerhalb der eigenen Gattung  zu agieren.
Die Haltung der Dienstleister im Agentur- oder Media-Bereich als wahre Berater dürfte nicht vorsehen, primär aus allem in kürzester Zeit den maximalen Gewinn zu generieren. Viele Missstände in der Branche sind dadurch zustande gekommen.

Sie waren in Ihrer Funktion ja sehr erfolgreich.
Das sagt man so.

Man nannte Sie den “Sonnenkönig“ – im Übrigen ein Titel, den Gabor Steingart inzwischen von Ihnen geerbt hat. Hat Ihnen dieses Bild geschmeichelt?
Überhaupt nicht. Ich lebe gerne, ich habe auch gern Spaß, und ich freue mich auch über jede Aufmerksamkeit. Aber Titel muss ich nicht haben, und ich brauche es auch nicht im Mittelpunkt zu stehen. Ich habe meinen Professoren-Titel auch nie groß rausgehängt. Ich habe mich gefreut, wenn Mitarbeiter eine tolle Präsentation besser gemacht haben, als ich es je gekonnt hätte und ich sie dazu herangezogen habe. Ich musste nie vorne stehen und sagen: “Ich war’s!“ Beruflich wie privat veranstalte ich gerne Events: nicht meinetwegen, sondern damit die Gäste Spaß haben. Der Titel war mir äußerst unangenehm, und er ist auch aus Gründen der Missgunst entstanden. Herr Hiemstra, der Gründer der HMS hatte mit Herrn Pehle und Herrn Kernebeck zwei sehr kontaktfreudige Partner, von denen ich das gelernt habe, Hiemstra und sein Sohn hätten diese Kontakt-Fähigkeiten auch gerne gehabt. Sie konnten das nie. Dass ich dies so jung schon lernte erzeugte viel Neid, und Hiemstra prägte den Satz: “Der hält ja Hof wie der Sonnenkönig“.

Nun ist für Sonnenkönige die JVA doch ein ziemlich schattiger Platz.

Das würde ich so nicht sagen. Das Handelsblatt hat sinngemäß einmal geschrieben: Ruzicka hatte den Erfolg, weil er mit den Eitelkeiten von Branchen und Kunden arbeitete. Wenn er rief, dann kamen sie alle. Ich musste ja in jungen Jahren als CEO bewerkstelligen, was andere mit 60 hinbekamen. Ich habe mir also Wege gesucht, Kontakte geknüpft und bin ins kalte Wasser gesprungen. Das hier in der JVA ist genauso ein Sprung ins kalte Wasser: Ich musste mit einer Situation klarkommen, die ich überhaupt nicht kannte. Nun kann man als Sonnenkönig herkommen und  nach Sonderbehandlungen verlangen. Dann bekommt man ganz schnell – brutal ausgedrückt- eine aufs Maul. Oder man passt sich an, hat die Haltung, man sei selbst der Neue in einem System. Das war mein Weg. Für Übungen wie diese gehen manche Manager nach Tibet ins Kloster. Die habe ich hier zwangsverordnet bekommen.
Dieser tägliche Kampf gegen meine Ängste, gegen mein Leiden unter der Trennung von Familie und Freunden. Aufrecht zu bleiben, meinen Geist weiter zu schmieden, mein Selbstvertrauen nicht zu verlieren, all dies ist eine Herausforderung. Insofern ist der Platz nicht schattig, sondern der Rahmen für eine Situation,  aus der man auch sehr viel Positives schöpfen kann.

Sie neigen zum Widerspruch. Herausforderungen und schattige Plätze widersprechen sich grundsätzlich doch nicht. Da wäre ja Raum für beides.

Nein, ich bin anderer Meinung als Sie. Ich habe hier viel gelernt und habe vieles, was ich vor dieser Zäsur vermeintlich als wichtig erachtete neu bewerten müssen. Ich bereue zum Beispiel, dass ich viele Stunden in Urlauben für das Unternehmen verbracht habe, weil ich dachte, es ginge nicht ohne mich, anstatt sie mit meiner Familie zu verbringen.

Ihre Familie – wer ist das?

Zunächst meine Mutter. Seit 23 Jahren mein Lebenspartner und Ehemann, wie immer man das nennen mag. Meine “Schwieger-Familie“ und eine Reihe von engen Freunden, die quasi zur Familie gehören.

Wie soll ich Ihren Mann oder Freund denn nennen?

Meinen Mann, Thomas.

Den ausführlichen zweiten Teil des Interviews mit Aleksander Ruzicka finden Sie hier.

Mehr über den Autor: http://www.leadership-academy.de

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