Kate & William: Twitter-Verbot bei Hochzeit

Während der Hochzeitszeremonie des britischen Thronfolgerpaares Prinz William und Kate Middleton am Freitag wird in der Westminster Abbey in London striktes Twitter-Verbot herrschen. Es wurden technische Vorkehrungen getroffen, die das Benutzen von Mobiltelefonen innerhalb der Kathedrale unmöglich machen. Die königliche Familie will so verhindern, dass es unkontrollierte Mitteilungen während der Trauung direkt aus der Kirche gibt.

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Der Vorschlag für das Twitter-Verbot kam laut Yahoo von der königlichen Familie selbst. Polizei, Sicherheitspersonal und auch TV-Sender, die live aus der Kirche übertragen, hätten den Schritt begrüßt. So soll auch verhindert werden, dass es unschöne TV-Bilder von Hochzeitsgästen gibt, die auf ihre Smartphone-Bildschirme starren und tippen, statt der Zeremonie zu folgen.

Dabei ist es keineswegs so, dass die britischen Royals Web-Abstinenzler sind – ganz im Gegenteil. Das britische Königshaus hat sich geradezu auf alle Möglichkeiten von Social Media gestürzt. Es gibt eine offizielle Facebook-Seite, einen Flickr-Account, diverse Twitter-Konten, einen YouTube-Kanal und natürlich eine stinknormale Website zum Hochzeits-Ereignis des Jahres.

Gleichzeitig überwachen die Royals alle Social-Media-Kanäle. So wurde ein Mitglied der Buckingham-Palastwachen vom Dienst bei der Hochzeit suspendiert, weil er sich abfällig über die Braut bei Facebook geäußert hatte. Das Motto der Windsors im Web: Social Media ist gut – Kontrolle ist besser!

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