Yogeshwar: „Berichte über Japan sind übertrieben“

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar hat den Umgang seiner Medienkollegen mit der Japan-Katastrophe kritisiert. Gegenüber News.de sagte der 51-Jährige: "Bei allen Problemen, die Berichte über Japan sind übertrieben."

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Er habe in den vergangenen Tagen kaum geschlafen und das "Fernsehliveerlebnis" verfolgt. Er frage sich, ob die Journalisten dieser Tage Opfer ihrer eigenen Bilder wurden,. Dabei führt er das Beispiel eines Moderators an, der ankündigte: "Gleich nach der Werbung sehen sie die Kernschmelze". Er selbst würde niemals mit einem Thema dieser Art umgehen.

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