Die meistverkauften Playboys des Jahres

Die MEEDIA-Jahresbilanz der IVW-Zahlen 2010 hat es gezeigt: Der Playboy gehörte nach den Auflagenverlusten der vergangenen Jahre diesmal zu den Gewinnern. Vor allem im Einzelverkauf am Kiosk ging es um immerhin 7,8% nach oben. Doch welche Ausgaben trugen besonders zu dieser positiven Tendenz bei - und welche bremsten das Playboy-Wachstum? MEEDIA zieht Bilanz und zeigt die Playboy-Verkaufs-Charts 2010. Mit einer "Tatort"-Kommissarin als Bestseller und einer Tänzerin als Flop.

Anzeige

Statt 108.328 Exemplare pro Ausgabe wie 2009 setzte der Playboy im Einzelverkauf, also in Kiosken, Supermärkten, Tankstellen, etc. 2010 im Jahres-Durchschnitt 116.732 Hefte ab. Ein Plus von 8.405 Einzelverkäufen, bzw. 7,8%. Aber: Die Zahl der Playboy-Abonnenten sank um 1.819 Kunden auf 41.253. Dennoch: Werden beide wichtigen Auflagenbestandteile addiert, zeigten die Pfeile für das Männermagazin im Jahr 2010 nach oben. Das Thema Erotik wandert offenbar also doch nicht komplett ins Internet ab. Oder aber der Auflagenzuwachs ist durch die tollen Interviews entstanden…

Der Blick auf die zwölf Einzelauflagen des Playboys zeigt große Unterschiede. Zum einen wurden wie auch in den vergangenen Jahren im Winter deutlich mehr Hefte verkauft als im Sommer, zum anderen gab es aber auch zwischen Heften in ähnlichen Veröffentlichungsmonaten deutliche Differenzen, die auf die Popularität der einzelnen Playboy-Titelheldinnen schließen lassen. So verkaufte sich "Tatort"-Kommissarin Simone Thomalla exzellent, während "Let’s dance"-Sternchen Isabel Edvardsson fast wie Blei in den Regalen lag.

Die kompletten Verkaufs-Charts des Playboy-Jahrgangs 2010 finden Sie in der folgenden Galerie:

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige