ProSiebenSat.1 plant Sender-Verkauf

Die Münchner Sendergruppe bereitet sich langsam aber sicher auf den Verkauf vor. Um die Schuldenlast zu senken, hat der Fernsehkonzern damit begonnen, Unternehmensteile zu veräußern. Wie die FTD berichtet, soll es sich dabei um Sender in Belgien und den Niederlanden handeln.

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Konzern-Chef Ebeling sagte auf der DLD-Konferenz, dass man sich mitten im Prozess befinde. Konkrete Informationen zu den Verkäufen würden bei der Präsentation der Geschäftszahlen Anfang März bekannt gegeben.
Die Beteiligungsgesellschaften KKR und Permira hatten sich Anfang des Jahres über ihre gemeinsam kontrollierte Holdinggesellschaft Lavena Holding von acht Millionen stimmrechtslosen Vorzugsaktien der ProSiebenSat.1 Media AG getrennt. Das entspricht etwa 3,7 Prozent des Grundkapitals des Fernsehsenders.
Nach Abschluss halten die beiden Investoren weiterhin 53 Prozent des Grundkapitals, einschließlich unverändert 88 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien von P7S1.

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