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Lizenz gesichert: 007 darf weiter töten

James Bond-Fans können sich den 9. November 2012 schon einmal im Kalender rot ankreuzen: Dann startet die 23. Episode des Agenten-Thrillers. Die Lizenz zum Töten hat dabei erneut Daniel Craig, der den Spion im Dienst seiner Majestät bereits zwei Mal verkörperte. Nach der Insolvenz der MGM-Studios war die Fortsetzung der Reihe lange fraglich. Erst Ende vergangenen Jahres hatten die Gläubiger grünes Licht für einen Weiterbetrieb gegeben.

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Die Dreharbeiten sollen Ende 2011 beginnen. Regisseur ist Sam Mendes, der für sein sensationelles Vorstadt-Drama "American Beauty" 2000 mit fünf Oscars prämiert worden war. Als Autoren für das Skript wurden Neal Purvis, Robert Wade (beides erfahrene Bond-Schreiber) und John Logan verpflichtet. Der Film kommt damit pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum des erfolgreichsten Fortsetzungs-Abenteuers aller Zeiten ins Kino. Im Oktober 1962 feierte "James Bond jagt Dr. No" Premiere, damals mit dem Schotten Sean Connery in der Hauptrolle.
Die neue Folge, die intern den Codenamen "Bond 23" trägt, dürfte ordentlich frisches Geld in die klammen Kassen von MGM spülen: Die beiden letzten Filme mit Craig in der Hauptrolle, "Casino Royale" sowie "Ein Quantum Trost", hatten jeweils um 450 Millionen Euro eingespielt. Sorgenfrei wird das Hollywood-Studio damit allerdings kaum: Metro-Goldwyn-Mayer (besser bekannt als das Filmstudio mit dem brüllenden Löwen) ist mit mehr als vier Milliarden Dollar verschuldet.

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