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Zum ersten Mal seit März: Stern vor Spiegel

Mit der Weight-Watchers-Titelgeschichte "Das dicke Geschäft - Wie der weltgrößte Diätkonzern unsere Pfunde zu Geld macht" hat der Stern seine besten Kiosk-Verkäufe seit 15 Wochen erreicht. 337.277 mal wurde die Ausgabe 46/2010 im Einzelverkauf abgesetzt. Positive Nebenwirkung für die Zeitschrift: Zum ersten Mal seit März lag der Stern im Einzelverkauf vor dem Spiegel. Dort verkaufte sich der Titel "Die neue deutsche Volkspartei - Was taugen die Grünen?" nämlich schlecht.

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Nur 312.953 Spiegel-Hefte wechselten am Kiosk, in Supermärkten und ähnlichen Verkaufsstellen ihren Besitzer – der viertschlechteste Wert des gesamten Jahres 2010. Dass die Partei der Grünen derzeit zwar grandiose Umfrage-Ergebnisse erreicht, als Titelthema von Printmedien aber nicht so erfolgreich ist, zeigt im Übrigen auch die ebenfalls als Nummer 46/2010 erschienene Ausgabe der Zeit mit der Titelzeile "Die grüne Dröhnung". Auch sie gehörte mit 108.124 Einzelverkäufen zu den Zeit-Ausgaben, die sich 2010 nicht allzu gut verkauft haben.

Anders die Situation beim Stern: Mit 337.277 am Kiosk verkauften Magazinen gab es wie angedeutet die beste Zahl seit 15 Wochen – damals ging der Stern 31/2010 mit "Der Fall Kachelmann – Die Suche nach der Wahrheit" 360.332 mal über die Ladentische. Eine vergleichsweise gute Verkaufszahl erreichte mit dem Heft 46/2010 auch der Focus: "Mut zum Ich! – Wie Authentizität erfolgreich macht" fand 123.637 Interessenten – die zweitbeste Zahl der vergangenen drei Monate.

Alle Heftauflagen von Spiegel, Stern und Focus können Sie jederzeit mit unserem Cover-Check-Tool recherchieren.

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