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ARD sendet wieder nach Afghanistan

Nach massiver Kritik findet die ARD nun doch eine Einigung mit SES-Astra und sendet ihr Programm weiter nach Afghanistan. „Wir hatten bereits geraume Zeit nach Lösungen für dieses komplexe juristische Problem gesucht und können nun gemeinsam mit SES Astra eine kostenneutrale Lösung präsentieren, die schnell und unbürokratisch das gewünschte Ergebnis bringt", zitiert Bild.de den ARD-Intendanten Peter Boudgoust.

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Zuvor hatte unter anderem der Deutsche BundeswehrVerband die Entscheidung des Senders als "unfassbar" bezeichnet. "Meinen Kameradinnen und Kameraden im Auslandseinsatz wird damit der für sie essentielle Kontakt in die Heimat erschwert, kommentierte der Stellvertretende Verbandspräsident Oberstabsbootsmann Wolfgang Schmelzer.

Der Funktionär hielt die Einstellung für ein "sehr unschönes Signal an alle Menschen in der Bundeswehr". Was Schmelzer besonders aufregte, war die Tatsache, dass die Soldatinnen und Soldaten auch "im Einsatz nicht von ihren GEZ-Gebühren befreit" sind.

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