ZAS-Plus wächst im November auf 1,9%

Die Anzeigenumfänge der Publikumszeitschriften wachsen weiter. Wie die neuesten Zahlen der Zentralen Anzeigenstatistik (ZAS) zeigen, beträgt das Plus gegenüber dem Vorjahr nun 1,9%. Nach dem Oktober lag es noch bei 1,4%. Nur sechs der 20 Top-Titel liegen noch unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Zu den größten Gewinnern gegenüber 2009 zählen Schöner Wohnen, der stern und myself, größte Verlierer sind die Vogue sowie die beiden Computermagazine c't und Chip.

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Unter den laut Nielsen 20 umsatzstärksten Titeln finden sich in der ZAS-Auswertung noch sechs Verlierer. So liegt vor allem die Vogue noch 11,2% unter den Anzeigenumfängen von 2009, TV Digital verlor 7,6%, TV Movie 5,9%. Im Vergleich zu den Oktober-Zahlen hat der Focus die roten Zahlen verlassen, die Bild der Frau ist dafür von einem leichten Plus in die Minuszone gewechselt. Besonders deutlich über den Vorjahreszahlen liegen prozentual gesehen der stern, die Wirtschaftswoche (jeweils +10,0%), die Bunte (+12,3%) und das Supplement rtv (+14,7%).

Die Vogue führt mit dem Verlust von 159,6 Anzeigenseiten auch die aktuelle Verlierer-Top-Ten an. Hinter ihr folgen in der Liste vor allem Computermagazine: c’t auf Platz 2, Chip auf Rang 3 und PC-Welt auf der 5. Neu unter den 10 Verlierer-Titeln sind gegenüber dem Oktober Readers Digest und Heim und Welt.

Größter Gewinner des Werbejahres bleibt weiterhin Schöner Wohnen. Inzwischen beträgt das Plus gegenüber 2009 satte 79,9%. Freuen können sich auch der stern und myself, die auf den Plätzen 2 und 3 folgen. Neu unter den 10 Aufsteigern sind gegenüber dem Vormonat die Wirtschaftswoche, die Super-Illu und InStyle.

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