Fall Fischer: Staatsanwaltschaft ficht Urteil an

Der Fall um die Sex-Affäre von Schauspieler Ottfried Fischer wird wohl neu verhandelt. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der verurteilte Ex-Bild-Reporter gegen das Urteil des Amtsgerichts München vorgehen wollen.

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Während die Staatsanwälte eine härtere Bestrafung für den Journalisten fordern, will der ehemalige Angestellte des Axel-Springer-Verlags freigesprochen werden. Die SZ berichtet, dass er seine Unschuld beteuere, Fischer nicht mit dem Video zu einer Zusammenarbeit gezwungen zu haben.
Das Amtsgericht München hatte ihn wegen Nötigung zu einer Geldstrafe von 14.400 Euro verurteilt. Den Staatsanwälten reicht das nicht: Sie verlangen eine Geldauflage von 15.000 Euro sowie eine Bewährungsstrafe von acht Monaten.

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