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Mehr Android-Smartphones als iPhones verkauft

Android-Smartphones haben sich im dritten Quartal 2010 weltweit besser verkauft als das iPhone. Das geht aus einer Gartner-Studie hervor. Die meisten abgesetzten Smartphones laufen aber immer noch mit Nokias Symbian-Betriebssystem. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Marktanteil jedoch stark zurück.

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29,48 Millionen Symbian-Smartphones gingen im dritten Quartal dieses Jahres über die Ladentheken. Das ergibt einen Marktanteil von 36,6 Prozent und den ersten Platz im Gartner-Ranking. Verglichen mit dem Vorjahr ist das jedoch ein Minus von acht Prozent.
Größter Nutznießer der Symbian-Schwäche ist die Android-Plattform. Sie steigerte ihren Marktanteil von 3,5 Prozent im dritten Quartal 2009 auf nun 25,5 Prozent. Das entspricht einem Absatz von 20,5 Millionen Geräten, womit Android-Handys auf dem zweiten Rang in der Liste liegen.
Auf Platz drei kommt das iOS von Apple. Bei 13,48 Millionen verkauften Smartphones hat das Betriebssystem einen Marktanteil von 16,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum blieb der Anteil damit stabil.
Knapp dahinter folgt das Blackberry. 11,91 Millionen abgesetzte RIM-Geräte ergeben einen Marktanteil von 14, 8 Prozent. Das ist ein Minus von 5,9 Prozent im Vergleich mit dem dritten Quartal 2009.
Weit abgeschlagen auf Platz fünf der Liste liegt Windows Mobile. 2,28 Millionen Internet-Handys mit dem Betriebssystem gleichen einem Marktanteil von 2,8 Prozent.
Weltweit wurden im dritten Quartal dieses Jahres 80,53 Millionen Smartphones verkauft. Das sind fast doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum 2009 – damals waren es 41,09 Millionen Geräte.

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