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Stern startet großangelegte Image-Kampagne

Bei seiner neuen Imagekampagne setzt der Stern auf eine seiner größten Kernkompetenzen: die Macht der Bilder. Insgesamt investiert Gruner + Jahr ein Brutto-Mediavolumen von 7,1 Millionen Euro für eine fünfwöchige Präsenz in Print, TV und auf ausgesuchten Webseiten. Kommt der TV-Clip noch unspektakulär daher, beweisen das Nachrichten-Magazin und seine Agentur Kolle Rebbe bei den Printmotiven einigen Mut. Ein Motiv zeigt einen Fußballer, dessen Schatten einen Gehängten darstellt.

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Der Text zum gehängten Fußballer lautet: "Wir sind da, wenn die Welt hinschaut" bzw. "Wir sind da, wenn die Welt wegschaut". Eine zweites Motiv zeigt einen Arm, der eine Handgranate wirft. Im Flug wird aus der Granate eine Vase mit Rosen. Der Text dazu: "Brisantes aus dem Krieg" und "Süffisantes aus dem Rosenkrieg." Insgesamt produzierte die Hamburger Agentur fünf Motive.

Motiv Schatten
Die Intention der Kampagne ist klar: Die Bilder sollen die gesamte Spannweite des Magazins zeigen. Im Stern stehen Kriegsreportagen neben People-Stücken, Sport-Storys neben Geschichten über Todesstrafe. Im Agentur-Deutsch heißt das: "ImMittelpunkt steht der Stern-USP – die Verbindung von Substanz und Emotion."

Motiv Rosenkrieg
Der TV-Spot geht weniger hart ran. Er zeigt nur einen Priester mit einem Kreuz, das zu einer an New York angelehnten Großstadt-Ansicht wird. Der Text diesmal: "Wir recherchieren dort, wo Moral gepredigt wird und dort, wo einige keine Moral kennen."

Mit der Kampagne will Gruner + Jahr den Kern der Stern-Markenfamilie stärken. Die Printmotive der Kampagne werden sowohl in G+J hauseigenen Magazinen zu sehen sein, aber auch in großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen. Die TV-Kampagne läuft bei ZDF, RTL, Sat.1 oder Vox.

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