„Ich – Einfach unverbesserlich“ zeigt’s Pixar

Obwohl 2010 bereits "Für immer Shrek" und "Toy Story 3" angelaufen sind - der erfolgreichste Animationsfilmstart des Jahres heißt in Deutschland seit dem Wochenende "Ich - Einfach unverbesserlich". Mit rund 440.000 Besuchern setzte er sich auf Anhieb an die Spitze der deutschen Kinocharts und schlug die Startergebnisse von "Für immer Shrek" (395.000) und "Toy Story 3" (360.000). In den USA stürmte unterdessen "The Social Network" die Charts, weltweit bleib "Resident Evil: Afterlife" die Nummer 1.

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"Ich – Einfach unverbesserlich" ist der erste Film der 2007 gegründeten Firma Illumination Entertainment , die zu 80% dem Konzern General Electric gehört. Weltweit spielte der Film schon mehr als 340 Mio. US-Dollar ein – bei einem Budget von 69 Mio. ein großartiger Erfolg. In Deutschland bleibt die Nummer 2 der Vorwoche auch diesmal die Nummer 2: "Eat, Pray, Love" sahen laut Blickpunkt:Film diesmal 180.000 Leute. "Resident: Evil: Afterlife" rutschte von Platz 1 auf 3 – mit 120.000 Zuschauern. Der zweitbeste Neustart der Woche, "Der letzte Exorzismus" konnte seinen US-Erfolg nicht wiederholen: Nur 50.000 Besucher wollten den Horrorfilm des deutschen Regisseurs Daniel Stamm sehen. Allerdings startete er auch nur in rund 200 Kinos.

In den USA setzte sich wie berichtet David Finchers Facebook-Drama "The Social Network" an die Spitze. Prognostizierte 23 Mio. US-Dollar spielte der Film an seinem Startwochenende ein – laut THR.com sei diese Zahl am unteren Ende der Erwartungen anzusiedeln. Für den ersten Platz reichte das Ergebnis aber allemal, denn "Die Legende der Wächter" erreichte an seinem zweiten Wochenende 10,9 Mio. "Wall Street: Geld schläft nicht" folgt mit 10,1 Mio. knapp dahinter, als vierter Film erreichte "The Town" mit 10,0 Mio. ein zweistelliges Einspielergebnis.

International bleibt Videospiel-Verfilmung "Resident Evil: Afterlife" das Maß der Dinge. 15,0 Mio. US-Dollar reichten außerhalb der USA für den Spitzenplatz, in 47 Ländern wurde dieser Umsatz eingespielt. "Eat, Pray, Love" folgt mit 13,4 Mio. auf dem zweiten Rang vor "Ich – Einfach unverbesserlich", das u.a. wegen des Starts in Deutschland, Österreich, Schweden und Südafrika auf 12,4 Mio. kam. "Wall Street: Geld schläft nicht" folgt mit 10,1 Mio. auf dem vierten Platz vor "Die Legende der Wächter" mit 8,3 Mio.

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