Kapitalerhöhung: Sky wird Aktien nicht los

Das defizitäre Sky braucht dringend Geld. Deshalb beschloss der Pay-TV-Sender im Sommer eine Kapitalerhöhung. Insgesamt will das Unternehmen 270 Millionen neue Aktion platzieren. Doch die Anleger zeigen dem Konzern die kalte Schulter. Bislang wurden lediglich 61 Prozent der neuen Papiere gezeichnet. Jetzt muss der Sender offenbar einen Preisnachlass gewähren.

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Nachdem es nicht gelang die Aktien über die Börse zu verkaufen, will Sky nun versuchen die Anteilsscheine an institutionelle Anleger und Großinvestoren zu verkaufen. Diese Käufer werden aber wahrscheinlich nicht bereit sein 1,05 Euro je Aktie zu zahlen. Ob es für die institutionellen Investoren in der Privatplatzierung einen Preisabschlag geben wird, wollte ein Sprecher des Senders gegenüber der ARD-Börse nicht kommentieren.

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