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Blockbuster hat kein Geld mehr

Eine Milliarde Dollar Schulden waren für die führende Videothekenkette der USA, Blockbuster, zu viel: Am gestrigen Donnerstag meldete das Unternehmen eine Insolvenz nach Chapter 11 (Reorganisation) an. Damit hofft der US-Riese seinen Schuldenberg auf 100 Millionen Dollar zu reduzieren und noch mal von vorne zu starten. Insbesondere Online-Videotheken wie Netflix machten der US-Firma das Leben schwer.

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Für die Kunden werde sich zunächst nichts ändern: Die Video-Läden bleiben weiterhin bestehen, teilte der Videokonzern mit.
In den USA betreibt Blockbuster 3.000 Filialen – weltweit sind es sogar über 5.000. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 25.000 Mitarbeiter.
Blockbuster gibt es bereits seit 25 Jahren, unter anderem in Kanada, Dänemark, Italien, Mexiko, Argentinien und Großbritannien. In Deutschland war der in Dallas ansässige Videokonzern Ende 1997 gescheitert.

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