Mathias Hamann gewinnt eSports-Journalistenpreis

Der freie Autor Mathias Hamann hat den eSports Award Journalistenpreis 2010 gewonnen. Er wird ausgezeichnet für seine kontinuierliche und umfassende Berichterstattung über den elektronischen Sport in verschiedenen Medien, darunter Spiegel Online, Zeit Online und GEE.

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Hamann greift in seinen Texten unterschiedliche Aspekte der eSport-Szene auf, etwa die Verdienstmöglichkeiten von Profispielern in Russland ("Der ‚Quake‘-Oligarch", GEE) oder die gesellschaftliche Wahrnehmung von Computerspielen in Deutschland ("Alltagskultur statt ‚Killerspiel‘-Verbot", Spiegel Online). Verliehen wird der Preis seit 2004 von der Turtle Entertainment GmbH, die auch eine der größten Ligen für Computerspiele, die Electronic Sports League (ESL), betreibt.
"Wir freuen uns, Mathias Hamann mit dem eSports Award 2010 auszuzeichnen. Er hat in den vergangenen Monaten viele unterschiedliche Aspekte des elektronischen Sports differenziert aufgegriffen und so ein umfassendes Bild dieser digitalen Sportkultur gezeichnet. Seine Texte in klassischen Internetmedien wie Spiegel und Zeit Online aber auch in der Gaming-Fachpresse wie der GEE haben weit über die Gaming-Szene hinaus Anklang gefunden", sagt Ibrahim Mazari, Pressesprecher von Turtle Entertainment.

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