Lady Gaga nun auch Twitter-Queen

Der Web-Kult kennt kein Ende: Gerade mal einen Monat nachdem Lady Gaga bei Facebook an die Spitze vorgesprescht war, hat die umtriebige New Yorkerin auch bei einem anderen Social Network die Spitzenpositionen übernommen. Niemand kann beim Mikroblogging-Dienst Twitter mehr Follower aufweisen als die exzentrische "Pokerface"-Sängerin Gaga. Pop-Prinzessin Britney Spears wurde am Montag entthront. Lady Gaga feierte ihren Social Media-Triumph unterdessen in bekannt skurriler Manier.

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Die Superlative reißen nicht ab: Hit nach Hit feuert Lady Gaga, die im wirklichen Leben Stefani Joanne Angelina Germanotta heißt, seit ihrem Durchbruch vor zwei Jahren ab. 13 Millionen Alben und unglaubliche 51 Millionen Singles hat die erst 24-Jährige seit 2008 verkauft – darunter gerade erst den Sommerhit "Alejandro".

Ihren Superstarstatus rechtfertigt die schrille New Yorkerin allerdings erst recht im Netz. Gerade mal einen Monat ist es her, dass Gaga auf dem weltgrößten Social Network Facebook als erster lebender Mensch die 10-Millionen-Fan-Marke durchbrach – noch vor US-Präsident Obama. Nur die im vergangenen Jahr verstorbene Pop-Ikone Michael Jackson hat (noch) mehr Fans, doch Lady Gaga holt bereits auf…

Lady Gaga löst Britney Spears ab

Welchen enormen Zulauf die Sängerin mit italo-amerikanischen Wurzeln in diesen Tagen verzeichnen kann, unterstreicht ein Rekord im anderen großen Social Network, der Anfang der Woche fiel. Mit 5,8 Millionen Followern kann Lady Gaga auf Twitter so viele Follower aufweisen wie kein anderer Prominenter. Britney Spears, die lange vor Gaga ihren Twitter Account gestartet hatte und erst vor Monaten Ashton Kutcher an der Spitze verdrängt hatte, musste sich am Montag Gagas Follower-Power geschlagen geben.

Lady Gaga feierte ihren Triumph als neue Twitter-Queen dann auch in gewohnt exzentrischer Weise – nämlich mit einer "inaugural message", einer Twitter-Botschaft zur Amtsübernahme als "Tween Gaga" von ihrer Garderobe aus, stilecht mit Zauberstab und Twitter-Vogel.  Ganze 447 Tweets reichten zur neuen Twitter-Regentschaft aus – weniger ist beim Mikroblogging-Dienst also am Ende tatsächlich mehr.

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