Esslinger Zeitung dementiert DJV-Meldung

Am vergangenen Freitag hatte der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die Meldung verbreitet, dass die Esslinger Zeitung von ihren freien Mitarbeitern verlange, auf die Anwendung der seit dem 1. Februar 2010 geltenden gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalisten an Tageszeitungen zu verzichten. Nun haben die Verantwortlichen des Blattes sich an den DJV gewandt und die Behauptung zurückgewiesen.

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Werner Schumacher und Christine Bechtle-Kobarg teilten dem Verband mit, dass ihre Zeitung von keinem ihrer freien Mitarbeiter einen solchen Verzicht gefordert habe. Die Verlegerin und der Geschäftsführer des Unternehmens Bechtle Verlag und Druck sagten jedoch, dass es richtig sei, dass alle freien Mitarbeiter auch rückwirkend zum 1. Februar 2010 die in den Gemeinsamen Vergütungsregeln festgelegten Honorare erhalten, wenn sie nachweisen, dass sie die Anforderungen erfüllen, die in § 1 dieser gemeinsamen Vergütungsregeln für deren Anwendbarkeit vorgesehen sind. Dies sei auch so kommuniziert worden.

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