Burda: Mielke wird Entwicklungs-Chefin

Burda rüstet seine Entwicklungsredaktion auf: Nach übereinstimmenden Berichten heuert die ehemalige Jolie-Chefredakteurin, Michaela Mielke, bei der Burda Style Group an. Im Range einer Chefredakteurin soll die Münchnerin neue Konzepte entwickeln. In Projekte, an denen bereits gearbeitet wird, soll sich Mielke jedoch nicht einmischen. Heißt: Freundin Donna, Easy und Alley Cat müssen ohne ihre Hilfe auskommen. Bei Jolie zeigte Mielke bereits, dass sie ein erfolgreiches Heft entwickeln kann.

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Die Münchnerin stand sechs Jahre lang an der Spitze von Jolie. 2003 lag das Pocket-Magazin zum ersten Mal am Kiosk, von Springers damaligem München-Statthalter Moritz von Laffert als Gegenblatt zu den erfolgreichen Magazinen Glamour (Condé Nast) und Joy (Marquard Media) konzipiert. Jolie erlebte einen steilen Aufstieg mit grundsolider Auflage, die fast ausschließlich aus Einzelverkauf und Abos bestand. Mittlerweile ist der Stand schwieriger geworden.
Nach dem Verkauf des Magazins von Springer an den OZ-Verlag legte die Blattmacherin erst einmal ein Sabbatical ein. Ab August fängt sie dann bei Burda an.

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