Guardian: Outsourcing zur Kostenminimierung

Der britische Guardian plant laut Mediaweek.com, Teile seiner Kreativabteilung auzulagern. Es gäbe Diskussionen, wonach die Prodkution von Microsites und kostenlosen Spezial-Beilagen, die bislang im eigenen Haus stattfand, nun von externen Anbietern übernommen werden soll. Grund hierfür sei die damit verbundene Kostenreduktion.

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Derzeit verhandele GN&M (Guardian News and Media) mit John Brown Media und Seven Squared Media. Eine mögliche Auslagerung werde laut Newstatesman.com mit dem Verlust von bis zu 55 Arbeitsplätzen eingergehen.

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