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Oldenburg: Sabotage-Akt gegen Google

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein Gegner von Google-Street-View seinem Ärger über das Virtualisierungs-Projekt des Suchmaschinen-Riesen im wahrsten Sinne des Wortes Luft gemacht. Wie Weser-ems.business-on.de berichtet, hat ein Unbekannter einem Street-View-Kameramann die Luft aus den Reifen gelassen und die Kabel zu den Kameras durchtrennt.

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Nach Polizeiangaben hat sich die Tat in der vergangenen Woche in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignet. Der Täter hinterließ dem Fahrer einen handschriftlichen Zettel, auf dem er ihn auf den Sabotage-Akt hinwies – womöglich, um ihn nicht in Gefahr zu bringen. Wie hoch die Schadenskosten sind, konnte nach Polizeiangaben noch nicht ermittelt werden.
Das Filmen von Straßen für den Google-Dienst sorgt immer wieder zu Protesten – sowohl in der Politik als auch unter den betroffenen Anwohnern. Verbraucherministerin Ilse Aigner bezeichnete Street-View im Focus als "millionenfache Verletzung der Privatsphäre".

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