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UFC droht mit Klage gegen Verbotspläne

Der Vorsitzende des US-Ultimate-Fighting-Verbands UFC, Marshall Zelaznik, hat angekündigt, juristisch gegen ein mögliches Sendeverbot der Kämpfe seines Verbands vorzugehen. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die Bayerische Landesanstalt für neue Medien (BLM) will die Ausstrahlung der Kämpfe auf dem DSF verbieten lassen.

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Am Mittwoch hatte Zelaznik an einem Treffen mit den Medienaufsehern der BLM teilgenommen und feststellen müssen, dass diese nicht bereit seien, von ihren Plänen abzurücken. Der UFC-Boss erlärte daraufhin gegenüber der SZ: "Wenn es kommt, wie erwartet, werden wir klagen. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Verbot juristisch nicht haltbar ist."
Das DSF strahlt die UFC-Kämpfe seit März 2009 aus, die BLM stimmte damals zu. Zelaznik wehrt sich gegen Vorwürfe, ein jugendgefährdendes Spektakel zu veranstalten. "Es gibt strenge Regeln", sagt er. Der Rest sei Geschmackssache.

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