Vorsicht beim Product Placement

Generelle Zurückhaltung und sorgfältige Abstimmung mit den Redaktionen: Die FAZ hat sich bei den Werbevermarktern der Privatsender umgehört, die ab dem 1. April bezahlte Produktplatzierungen in Serien und Shows verkaufen dürfen.

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Das Interesse der Wirtschaft ist offenbar groß, doch die Verantwortlichen in den Sendern geben sich betont defensiv.  "Wichtig ist, dass wir uns das Geschäft mit den klassischen Erlösen nicht kaputtmachen", sagt Sabine Eckhardt Seven-One Ad Factory der FAZ. "Deshalb werden wir mit dem Thema Product Placement restriktiv umgehen." 
Sofern die Länderparlamente zustimmen, werden ab April der eingeblendete Hinweis "Unterstützt durch Produktplatzierungen" und ein "P"-Logo die neue Werbeform kenntlich machen.

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