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DuMont kontert Vorwürfe des Betriebsrats

Am vergangenen Freitag machte der Betriebsrat der Berliner Zeitung seinen Widerstand gegen die DuMont-Pläne, eine große Redaktionsgemeinschaft zu gründen, publik. Eine Woche später kontert der Verlag mit der Mitteilung, dass sich mehr als 70 Redakteure auf die ausgeschriebenen Stellen beworben hätten. Die meisten Bewerbungen stammen von Beschäftigten der Berliner Zeitung.

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Am Donnerstag ist die offizielle Bewerbungsfrist abgelaufen. Laut DuMont haben neben den Mitarbeitern der Frankfurter Rundschau, dem Kölner Stadt-Anzeiger und der Mitteldeutschen Zeitung auch externe Redakteure ihre Unterlagen eingereicht, obwohl die Stellen nicht öffentlich ausgeschrieben waren.
Die Personalsuche solle bis Mitte März abgeschlossen sein. Die neue Redaktionsgemeinschaft soll etwa 25 Autoren beschäftigen, die alle DuMont-Abotitel mit Artikeln zu den Themen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aus Berlin und Frankfurt beliefern soll. Brigitte Fehrle wird der neuen Redaktionsgemeinschaft als Chefredakteurin vorstehen.

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