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Stuttgarter Nachrichten setzt online auf Lokales

Die Stuttgarter Nachrichten haben ihren Online-Auftritt überarbeitet. Mit dem Relaunch soll die Site "übersichtlicher, intuitiver und mit einem noch stärkeren Fokus auf alles, was in Stuttgart und in der Region wichtig ist" sein. Zudem will der Verlag die Marke stärken. Dazu wurde die Optik an den Printtitel angepasst.

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Christoph Grote, Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten: "Uns war es wichtig, dass sich das Design der Stuttgarter Nachrichten auch im Netz wiederfindet. Mit der engen Verzahnung von Print und Online an unserem Newsdesk bieten wir unseren Lesern den gewohnten Qualitätsjournalismus des Printprodukts mit dem Mehrwert einer Online-Plattform."
Der Themenschwerpunkt liegt nach der Überarbeitung stärker auf der lokalen und regionalen Berichterstattung. Mit größeren Fotos, einem luftigeren Layout, neuer Schrift und dem bekannten Blau lehnt sich der Online-Auftritt mehr an den Stil der Tageszeitung an. Im sichtbaren Bereich finden sich nun drei wechselnde Aufmacherthemen sowie zwei zusätzliche Themenblöcke. Schwerpunkte: Lokales, Regionales und Sport.
Dem Fußball-Club VfB Stuttgart wurde oben rechts auf der Homepage ein eigener PLatz zugewiesen. Über den Link hinter dem VfB-Wappen finden Leser Nachrichten und ein Forum zu dem Bundesligisten. Online-Ressortleiterin Rebecca Hanke: "Die Stuttgarter Nachrichten sind die Institution, wenn es um die Berichterstattung über den VfB Stuttgart geht. Die Kompetenz der Sportredaktion soll sich auch im Netz wiederfinden."
Mit der engen Verzahnung von Print und Online soll die Reichweite der Website www.stuttgarter-nachrichten.de signifikant gesteigert werden. Dazu wurde ein inhouse ein neues Content-Management-System entwickelt, das die Möglichkeit bietet, künftig Inhalte medienübergreifend zu nutzen. 
Die Online-Dependancen von Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung werden bei der IVW gemeinsam ausgewiesen. Demnach erreichen die beiden Portale aktuell 2.836.941 Visits pro Monat. Das macht im Zwölf-Monats-Trend ein sattes Plus von 64 Prozent aus.

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