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Reiners verlässt W. Girardet Verlag

Frank Reiners hat seinen Posten als Sprecher der Geschäftsführung des Verlags W. Girardet zum Jahreswechsel aufgegeben. Dies bestätigte der zweite Geschäftsführer Hans-Georg Roth gegenüber dem Branchendienst "Kress". Roth und der neue Verlagsleiter Michael Rausch bilden nun die Führungsspitze des Zeitungshauses.

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Frank Reiners war über zwölf Jahre lang als Sprecher der Geschäftsführung von W. Girardet tätig. Über die Gründe für die Trennung wollte Geschäftsführer Roth keine Angaben machen. Im Verlagsumfeld wird spekuliert, dass Reiners Opfer von Verleger Michael Girardet wurde, der offenbar versucht, sein Lebenswerk zu sichern.
Zudem wird Martin Vogler am 1. Februar zum Chefredakteur der "Westdeutschen Zeitung" befördert. Der 54-Jährige folgt auf Friedrich Roeingh, der als Chefredakteur bei der Mainzer "Allgemeinen Zeitung" angeheuert hat.
Die "Westdeutsche Zeitung" kann nach IVW-Angaben aktuell eine Gesamtauflage von 122.174 Exemplaren vorweisen, davon 102.042 Exemplare im Abo-Verkauf. Das entspricht im Zwölf-Monats-Trend einem Minus von vier Prozent.
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