„Freischreiber“ kritisieren Honorar-Vereinbarung

Der junge Journalisten-Berufsverband "Freischreiber" kritisiert die von Gewerkschaften und Zeitungsverlegern vereinbarten Regel-Honorarsätze für freie Journalisten. Kritikpunkte sind die Bezahlung nach Umfang der Beiträge und die weitgehende Rechte-Abtretung für digitale Weiterverwertung.

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Die neuen Honorarhöhen liegen beim Erstdruck je nach Auflage und Gattung zwischen 47 Cent und 1,65 Euro pro Zeile. "Es wäre für freie Journalisten fatal, solche Vergütungsregeln zu akzeptieren", erklärt Lars Reppesgaard, Vorstandsmitglied von "Freischreiber". Der Verband fordert dagegen die Honorierung nach Aufwand bestellter Texte und eine nicht nur einmalige Abgeltung von Weiterverwertungsrechten.

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