Hugh Hefner trennt sich vom „Playboy“

Das US-Erotik-Magazin "Playboy" steht zum Verkauf. Wie Spiegel-Online berichtet, soll es für das von Hugh Hefner gegründete Blatt bereits zwei Kaufinteressenten geben. Der börsennotierte Verlag Playboy Enterprises fuhr im vergangenen Jahr 156 Millionen Dollar Verlust ein. Auch im laufenden Jahr verzeichnete das Unternehmen ein Minus von 23,5 Millionen Dollar.

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Bei den Interessenten soll es sich zum einen um die private Beteiligungsgesellschaft Golden Gate Capital im Verbund mit Jim Griffiths handeln, der früher als Unterhaltungschef beim Playboy zuständig war. Der andere Bewerber ist der Modekonzern Iconix Brand Group, der unter anderem die Fashionmarken Skechers und Mossimo vertreibt.
Die Verhandlungen sollen bereits seit einem Jahr laufen. Die Kaufsumme liegt bei 300 Millionen Dollar.

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