VPRT kritisiert Bundesländer

Der VPRT kritisiert die Umsetzung des 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrags durch die Länder. In einer Verbands-Erklärung heißt es, "dass die Länder praxisfremde, diskriminierende Zusatzauflagen für deutsche TV-Veranstalter verabschiedet hätten, die in dieser Form weder in der EU-Richtlinie noch in anderen EU-Staaten existieren."

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Besonders die beschlossene Kennzeichnungspflicht von Produktplatzierungen ärgert den Verband, denn sie „soll für deutsche Fernsehsender auch für die Ausstrahlung sog. Fremdproduktionen wie etwa ausländische Lizenzware gelten, wenn die Produktplatzierungen  mit zumutbarem Aufwand ermittelbar seien.“ VPRT-Präsident Jürgen Doetz hält diesen Beschluss für „wirklichkeitsfremd“.

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