USA: Condé Nast streicht Frei-Abos

Bei Condé Nast in den USa wird offenbar gespart, wo es nur geht. Laut dem US-Medienblog Gawker wurde nun langjährigen Mitarbeitern des "New Yorker" das Frei-Abo gestrichen. Bisher war es Tradition, dass verdiente Mitarbeiter der Edel-Zeitschrift ein lebenslanges Abo erhielten.

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In den Genuss des Frei-Abos des „New Yorker“ kamen langjährige Mitarbeiter und solche, die sich nach langer Arbeitszeit in den Ruhestand verabschiedeten. Nun berichteten einige Ex-„New Yorker“-Mitarbeiter, dass die Lieferung des Blattes plötzlich kommentarlos eingestellt wurde.

Gleichzeitig machen Gerüchte die Runde, dass Condé Nast in den USA 25 Prozent der Ausgaben kürzen müsse. Kürzlich hat die Unternehmensberatung McKinsey das Unternehmen durchleuchtet und nach Spar- und Synergiepotenzial gefahndet. Das Streichen von Frei-Abos für Ruheständler kann da nur symbolische Bedeutung haben – allerdings keine gute.

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