Economist.com führt Bezahlmodell ein

Der "Economist" will ein Bezahlmodell für seine Website Economist.com einführen. Damit folgt das britische Nachrichtenmagazin Rupert Murdochs News Corp., das ebenfalls künftig für Online-Inhalte grundsätzlich Gebühren verlangen will. Wie Mediaweek.co.uk berichtet, erwägt Economist.com als Bezahlmodus auch Micropayment wie bei iTunes.

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In der Vergangenheit hatte der „Economist“ bereits mit einem teilweise kostenpflichtigen Angebot im Internet experimentiert, seit 2007 die aktuellen Inhalte der 4 Pfund teuren Print-Ausgabe jedoch den Online-Lesern zum größten Teil gratis zur Verfügung gestellt.

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