Microsoft attackiert Google scharf

Der Software- und Internetkonzern Microsoft hat sich kurz vor Ende der Einspruchsfrist auch formal den Gegnern des "Google Books"-Vergleichs angeschlossen. In einer Stellungnahme für das zuständige New Yorker Gericht spricht Microsoft von einem "beispiellosen Missbrauch des Rechtssystems".

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Microsoft, das in Google auf vielen Gebieten seinen schärfsten Konkurrenten findet, hatte sich zuvor schon in einer „Open Book Alliance“ mit Unternehmen wie Yahoo und Amazon positioniert.
Auf politischer Ebene tat sich Frankreich bei einer EU-Anhörung als schärfster Google-Kritiker hervor. Durch den Vergleich werde „Google das Monopol erlangen, nicht mehr lieferbare europäische Bücher oder Werke unbekannter Rechteinhaber zu digitalisieren“, sagte Nicolas Georges vom französischen Kulturministerium.

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