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Vorhang auf zur Internet-Wirtschaft

150 Milliarden Dollar: So viel ist Google inzwischen wert. Apple auch. Wohlgemerkt: Jedes Unternehmen für sich – nicht zusammen. General Motors, American Express, Boeing und Disney kommen auf dasselbe Niveau: Zusammengerechnet, wohlgemerkt – nicht einzeln. Das sind Zahlen, die einen die Sprache verschlagen. Zahlen, die beweisen: Die Produkte aus der Internetwelt, die unseren Alltag bestimmen, […]

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150 Milliarden Dollar: So viel ist Google inzwischen wert. Apple auch. Wohlgemerkt: Jedes Unternehmen für sich – nicht zusammen. General Motors, American Express, Boeing und Disney kommen auf dasselbe Niveau: Zusammengerechnet, wohlgemerkt – nicht einzeln.

Das sind Zahlen, die einen die Sprache verschlagen. Zahlen, die beweisen: Die Produkte aus der Internetwelt, die unseren Alltag bestimmen, haben auch längst in der klassischen Wirtschaft für enorme Erfolgsstorys gesorgt. Doch unvergessen sind natürlich auch jene utopischen Business-Modelle der Jahrtausendwende, in der der Dot im .com die Lizenz zum Gelddrucken zu bedeuten schien.
Am Ende, so viel ist klar, muss sich jede noch so spannende Idee in der Realität der Wirtschaft beweisen. Die Richter darüber sind oft genug die gnadenlosen Aktienmärkte rund um den Erdball – von New York bis Hongkong. Immer wieder geht es bei der Bewertung von Internetunternehmen um die Schlüsselfrage, wie viel Wirtschaftlichkeit in ihnen steckt. Und umgekehrt ist auch bei vielen Traditionskonzernen zu beobachten, dass sie sich gegenüber neuen Ideen aus dem Internet öffnen.
Mit einem Wort: Es geht um nicht weniger als um die Grundfrage, wie viel Wirtschaft im Internet steckt. Und wie viel Internet in der Wirtschaft.

Ich freue mich, ab Oktober für MEEDIA an diesem Kapitel der internationalen Internet-Wirtschaft schreiben zu können!

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