Pentagon erwägt Twitter-Bann

Das US-Militär hat eine Überprüfung des Gebrauchs von Networking-Seiten wie von Twitter und Facebook durch Armee-Angehörige und Institutionen eingeleitet. William Lynn, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, hält die derzeitige Praxis für ein Sicherheitsrisiko.

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Viele Teilbereiche des Militärs nutzen Twitter und Facebook zur Imagepflege und zu Rekrutierungszwecken, Soldaten steht obendrein weitgehend frei, sich  im Netz zu betätigen.  Das wird sich ändern: Zwar hat das Pentagon noch keine generellen Verbote ausgesprochen, einzelne Abteilungen schon. Vorreiter ist das Marine Corps, dessen Angehörige sich am Arbeitsplatz von Netzwerken fernhalten müssen.

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