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„Apps bald so groß wie das Internet“

Der Siegeszug vom iPhone führte bei Teilnehmern der MobileBeat 2009 in San Francisco zu euphorischen Erwartungen. „Apps will be as big if not bigger than the Internet“, war die Meinung mancher Experten. Sie rechnen damit, dass es im Jahre 2020 rund 10 Mio. Applications geben wird. Zur Zeit bietet der Apple Store 65.000 Apps an, bis zum Jahresende sollen es 100.000 sein. Allerdings gab es auch kritische Einschätzungen zur Zukunft der App Stores – und die kamen ausgerechnet von Google.

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Der Siegeszug vom iPhone führte bei Teilnehmern der MobileBeat 2009 in San Francisco zu euphorischen Erwartungen. „Apps will be as big if not bigger than the Internet“, war die Meinung mancher Experten. Sie rechnen damit, dass es im Jahre 2020 rund 10 Mio. Applications geben wird.  Zur Zeit bietet der Apple Store 65.000 Apps an, bis zum Jahresende sollen es 100.000 sein. Allerdings gab es auch kritische Einschätzungen zur Zukunft der App Stores – und die kamen ausgerechnet von Google.

„Come listen to some of the brightest minds in mobile technoly discuss the future of mobile technology“ hieß das Motto dieser vom Fachblatt VentureBeat organisierten Konferenz . Neben Apple sind inzwischen andere Hersteller wie Research in Motion, Nokia und Palm dabei, eigene App Stores ins Leben zu rufen.

Marktbeobachter gehen bei diesem gigantischen Zuwachs davon aus, daß 90% der Apps floppen werden und die Zahl der Developer in den nächsten Jahren dramatisch abnehmen wird. „They will simply not make a return on their investment or make a good living at this“, sagte einer der Referenten.

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Allgemein erwartet man, daß die Apps  noch persönlicher und auch nützlicher werden. „The type of application you will see will help enrich your life in some way. It will let you do your image sharing, your social networking and establish presence with your friends, colleagues and family in completely new way – which is what mobile applications are all about“.

Die Vertreter von Google sehen dagegen die Zukunft der App Stores bei weitem nicht so optimistisch. Vice President Vic Gundotra sagte, daß Browser in den nächsten Jahren die App Stores ablösen werden. „Many, many applications can be delivered through the browser and what that does for our cost is stunning“. Das sei der Grund, warum Google sich im Markt der Web-Browser engagiere und im Mai die zweite Version von Chrome vorgestellt hätte.

Interessant war die Meinung der Teilnehmer, daß sich Mobile Advertising in den USA deutlich schneller durchsetzen wird als in Europa. Der Grund dafür sei das iPhone, das sich in den USA einer enormen Beliebheit erfreut.

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