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Web-Community veralbert Vodafone-Spot

Jetzt schlägt die "Generation Upload" zurück, indem sie genau das macht, was sie soll: Content hochladen. Doch diese Inhalte werden die Werber und Öffentlichkeitsarbeiter von Vodafone wenig freuen. Neben Fotomontagen, die die Kampagnen-Motive und Leitideen durch den Kakao ziehen, gibt es bereits den ersten Spott-Spot. In einem Video-Remix wird das Werbeclip mit Ausschnitten des Kinofilm "1984" gemischt. Die Botschaft ist klar: Vodafone unterstützt Internetzensur.

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Jetzt schlägt die „Generation Upload“ zurück, indem sie genau das macht, was sie soll: Content hochladen. Doch diese Inhalte werden die Werber und Öffentlichkeitsarbeiter von Vodafone wenig freuen. Neben Fotomontagen, die die Kampagnen-Motive und Leidideen durch den Kakao ziehen, gibt es bereits den ersten Spott-Spot. In einem Video-Remix wird das Werbeclip mit Ausschnitten des Kinofilm „1984“ gemischt. Die Botschaft ist klar: Vodafone unterstützt Internetzensur.

Diese Kritik richtet sich gegen das Gesetz zum Schutz gegen Kinderpornografie im Internet, dass von Teilen der Web-Szene vehement abgelehnt wird. Wie die meisten anderen Provider auch, hat Vodafone den staatlichen Stellen seine Unterstützung zugesagt. Die Folge ist nun dieser Clip:

Mit der Weisheit von Yoda treibt ein anderer Onliner  seinen Spaß mit Vodafone. Unter dem Claim: „Deine Zeit es ist“ wirb die Star Wars-Figur für das Yodafone. Denn: „Die Macht des Social-Webs nicht unterschätzen du sollst.“

Natürlich bekommt auch Werbe-Testimonial Sascha Lobo sein Fett weg. So veröffentlicht „Outfielder“ ein Twitpic, dass Lobo zusammen mit Telekom-Boss René Obermann zeigt. Text zum Bild: „Mit ihm hätte er sich nicht so blamiert“.

Ein zweites Twitter-Bild zeigt das Vodafone-Werbeplakat mit Lobo. Nur der Text ist anders. In der Fake-Version heißt es: „Für Geld geh‘ ich sogar mit Zensoren ins Bett“.

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