Holtzbrinck plant Serviceredaktion

Dieter von Holtzbrinck denkt offenbar über eine gemeinsame Serviceredaktion in Berlin nach. Wie das Branchenmagazin "Kress" berichtet, würden in diesem Modell die Online-Angebote von "Zeit", "Tagesspiegel", "Wirtschaftswoche" und "Handelsblatt" die gemeinsame Redaktion mit Inhalten beliefern. Diese könne auch eigene Beiträge verfassen und an die Partnertitel ausliefern.

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Die Service-Redaktion solle für das „journalistische Grundrauschen“ sorgen. Die Leitung der Redaktion sei noch offen. Fest steht offenbar, dass die Webseiten auf eine gemeinsame technische Plattform gehoben werden. Bisher ist ein gegenseitiger Zugriff noch nicht möglich.

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