StudiVZ kooperiert mit „Abendblatt“ & „SZ“

Das Web wird immer lokaler: Das wissen auch die StudiVZ-Macher und kooperieren deshalb mit dem "Hamburger Abendblatt", dem "Tagesspiegel" aus Berlin und der "Süddeutschen Zeitung" aus München. Die drei Blätter bestücken nun für ihre Kern-Region die neuen Heimatprofile auf MeinVZ und StudiVZ. Die neuen Partner hoffen auf eine Win-Win-Situation: So sollen die VZ-Mitglieder von dem regionalen Content profitieren, während die Verlagsmanager auf neue, junge Leser hoffen.

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„Mit dem neuen Heimatprofil für Berlin im StudiVZ und MeinVZ erreichen wir gezielt alle, die sich für die Hauptstadt interessieren und darüber hinaus viele weitere Leser, die den Tagesspiegel über diesen Weg kennen lernen können“, verrät die „Tagesspiegel“-Geschäftsführerin Marion Bleß die Hoffnungen, die ihr Haus mit dem neuen Projekt verbindet.

Ihr Kollege vom „Hamburger Abendblatt“, Jochen Herrlich, sieht das ganz ähnlich: „Wir freuen uns, dass wir über diesen Weg viele neue junge Leser mit unserer erfolgreichen Marke in Kontakt bringen.“

Auf den neuen Heimatprofilen finden die Nutzer „aktuelle Nachrichten aus ihrer Region, Restaurant-, Bar-, Disco- und Partytipps sowie das Neueste aus ihrem Lieblings-Fußball-Klub“, beschreibt MeinVZ das Angebot.

De Fakto sind die neuen Heimat-Seiten nichts anderes, als eine klassische VZ-Profilseite, nur diesmal von einer Tageszeitung. In der Mittelspalte posten die Redaktionen jeweils aktuelle und regionale Meldungen. Dazu können die anderen Nutzer Freunde der Zeitung werden und auf der Pinnwand Kommentare hinterlassen. Ein Angebot, von dem bereits unzählige VZ-Mitglieder gebrauch gemacht haben. Bereits seit Mitte Juni wurde der Testlauf der Regionalblätter von den MeinVZ-Nutzern mit viel Wohlwollen kommentiert.

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