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Sternenkrieger 2.0: Perry Rhodan twittert

Ein fast schon unglaubliches Jubiläum: Am 17. Juli veröffentlicht die Bauer-Tochter Pabel Moewing den 2.500sten "Perry Rhodan"-Band. Seit 1961 haben sich von der Science Fiction-Serie schon über eine Milliarde Hefte verkauft. Die verkaufte Auflage liegt noch immer bei 80.000 Exemplaren. Damit der Sternenkrieger eine Erfolgsgeschichte bleibt, kommt zum Jubiläum nun sogar eine iPhone-App. Dazu nutzt der Zukunfts-Held jetzt Twitter auf eine fast schon ambitioniert literarische Art und Weise.

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Ein fast schon unglaubliches Jubiläum: Am 17. Juli veröffentlicht die Bauer-Tochter Pabel Moewing den 2.500sten „Perry Rhodan“-Band. Seit 1961 haben sich von der Science Fiction-Serie schon über eine Milliarde Hefte verkauft. Die verkaufte Auflage liegt noch immer bei 80.000 Exemplaren. Damit der Sternenkrieger eine Erfolgsgeschichte bleibt, kommt zum Jubiläum nun sogar eine iPhone-App. Dazu nutzt der Zukunfts-Held jetzt Twitter auf eine fast schon ambitioniert literarische Art und Weise.

Über den Microblogging-Dienst können die Fans nun immer dem aktuellen Abenteuer folgen. Heißt: Jeweils von Freitag bis Freitag zwitschert Perry Rhodan chronologisch den Fortgang der derzeitigen Geschichte.

Die Twitter-Abenteuer lassen sich bereits jetzt im Netz erleben. Ab Freitag den 17. Juli erweitert sich das „Perry-Versum“ nach Büchern, Heften, Hörbücher, Computer Spiele, E-Books und Comics noch um einen weitern Medienkanal: das iPhone. Ab dem 2.500sten. Band wird jeden Freitag die aktuelle Geschichte auch im Apple iTunes-Store zum Handy-Download für 1,59 Euro bereit stehen. „Aufgrund der Thematik und des Formats ist ‚Perry Rhodan‘ der perfekte Lesestoff für den mobilen Markt“, sagt Volker Oppmann, Geschäftsführer von Textunes, einem Spezialisten für mobile Verlags-Inhalte.

„Die neuen Medien ersetzen das bisherige Papierformat nicht, sie ergänzen es. Es freut mich sehr, dass ‚Perry Rhodan‘-Leser ihre Lieblingsserie so genießen können, wie es ihre Erfinder vor beinahe fünf Jahrzehnten noch selbst als pure Science Fiction angesehen hätten“, sagt Chefredakteur Klaus N. Frick. Obwohl der Sternenkrieger auch in Frankreich, Japan, den USA und Brasilien erscheint, startet die neuen 2.0-Anwendung erstmals nur in Deutschland.

Mit der Transformation des Perry-Versums in die mobile Web-Welt versucht Pabel Moewing, mit seinem 50 Jahre alten Produkt, eine neue Zielgruppe zu erreichen. Bislang ist der typische „Perry Rhoden“-Leser zu 80 Prozent männlich, zwischen 41 und 42 Jahre alt und überdurchschnittlich gebildet. Damit entspricht der klassische Rhodan-Fan fast exakt dem typischen Twitter-Nutzer.

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