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Google plant Handel mit E-Books

Die "New York Times" berichtet, dass bei Google Planungen zum Einstieg ins Geschäft mit E-Books laufen. Publizisten sollen damit direkt digitale Bücher über die Google-Plattform verkaufen können. Mit dem Schritt tritt Google gegen die dominierende Macht auf dem E-Book-Markt, Amazon, an.

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Unterdessen geht der Streit um Googles Digitalisierung von Büchern in eine neue Phase. Nach Informationen von Handelsblatt.de hat sich der zuständige deutsche Staatsminister im Kanzleramt, Bernd Neumann, in die Debatte eingeschaltet. „Die Bundesjustizministerin und ich halten es für wichtig, dass die EU-Kommission zeitnah prüft, welche Einflussmöglichkeiten aus europäischer Sicht bestehen“, sagte Naumann der Zeitung. Nach Ansicht von Verlagen und Autoren hebelt Google das Urheberrecht aus. Zusätzlich drohe die Gefahr eines weltweiten Monopols.

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