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„Harvard Crimson“-Redakteure schämen sich

Der "Harvard Crimson", Studentenzeitung der amerikanischen Elite-Uni, hat zwölf spätere Pulitzer-Preisträger hervorgebracht. Die aktuelle Redaktion scheint sich wegen ihrer Arbeit zu genieren: Man erzähle lieber nicht, Reporter werden zu wollen, berichtet ein Student, um kein Mitleid und kein Gelächter zu ernten.

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Ein Team von Bloomberg stieß beim „Harvard Crimson“, einer Kaderschmiede für Elite-Journalisten, auf weitere bedenkliche Anzeichen: Branchen-Headhunter hätten Studenten bei der jährlichen Jobbörse der Zeitung geraten, sich lieber etwas anderes zu suchen. Eingereichte Arbeitsproben der unerschrockenen Aspiranten hätten sich im Papierkorb wiedergefunden.

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