USA: „Ok!“ knietief im Dispo

Das People-Magazin "Ok!" schreibt in den USA rote Zahlen. Nach Informationen der "New York Post" verliert der Verlag mit der US-Ausgabe des Hefts eine Million Dollar pro Woche. Inzwischen hätten sich auf der Soll-Seite 35 Millionen Dollar angesammelt.

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Verleger Richard Desmond reagiert auf die Misere mit Aktionismus. Am vergangenen Montag sind offenbar sechs leitende Redakteure entlassen worden. Darunter auch Chefredakteurin Katie Caperton, die erst zwei Monate zuvor den Posten übernommen hatte. Die Deutschland-Ausgabe unter der Regie des Klambt-Verlags zeigt sich unbeeindruckt von der Krise in den USA. Am Donnerstagabend wird erstmals der „OK! Style Award“ in der Britischen Botschaft in Berlin verliehen.

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